Schöne Erinnerungen für die Ewigkeit

Personalisierbarer Erinnerungsschmuck erinnert uns an das Leben.

Symbol

Erinnerungen sind emotional, intensiv und lebhaft – sie können in einem Moment traurig machen, im nächsten verleihen sie dem Leben Sinn. Wenn geliebte Menschen von uns gehen, wird das Leben oft von genau diesen Erinnerungen bestimmt. 

Dabei trägt Erinnerungsschmuck dazu bei, diese symbolhaft zu verkörpern und „bei sich“ zu tragen, in einer besonders schönen Form. 

Personalisierbarer Erinnerungsschmuck ist nicht nur im Trauerfall gefragt, ein edler Anhänger mit Fingerabdruck wird gerne schon zu Lebzeiten als Zeichen der Liebe in Verbundenheit verschenkt. 

Ganz bewusst hat sich das Unternehmen LIV’S MEMORIES hier für den Begriff „Erinnerungsschmuck“ entschieden: Das gemeinsame Leben und Erinnern soll gefeiert werden! Wir haben uns mit Peter Holzinger, Mastermind und Geschäftsführer von LIV’S MEMORIES, über seinen persönlichen Bezug zum Thema Erinnerungsschmuck unterhalten.

Zugegeben, einen Anbieter für Erinnerungsschmuck stellt man sich irgendwie etwas „verstaubter“ vor. Auf alle Fälle nicht so dynamisch und herzlich wie Peter Holzinger, der voller Energie und Freude über seine Arbeit spricht, auch wenn sie oft mit traurigen Themen besetzt ist. Der gebürtige Linzer ist seit 20 Jahren ein Profi in der Schmuck-Branche, Karriere als globaler Vertriebsleiter bei einem namhaften Schmuckhersteller inklusive – man merkt sofort, dass er Meister seines Faches ist. Doch bei der Beantwortung unserer Fragen zeichnet sich eine bewegte Schicksals- und Lebensgeschichte ab, die aufzeigt, wo er die unermüdliche Kraft für seine Tätigkeit hernimmt. 

Redaktion:

Peter, wie bist du nach deiner langen Zeit in der „klassischen“ Schmuck-Branche auf die Idee gekommen, Erinnerungsschmuck zu gestalten?

Peter Holzinger:

Ich war schon sehr früh in meinem Leben intensiv mit dem Thema Tod und Bestattung konfrontiert. Leider habe ich meinen Bruder mit 15 verloren, er starb an einem Hinterwandinfarkt ganz plötzlich und für uns alle völlig unvermittelt, das war 1996. Mein Papa kam mit der Trauer und diesem ganzen Geschehen nicht gut zurecht. Obwohl wir alles Mögliche versucht haben, ihm zu helfen, mussten wir nur drei Jahre später mit seiner Entscheidung leben – er hat Suizid begangen. Der Tod begleitet mich, könnte man sagen, also schon von klein auf. 2018 habe ich dann noch meine Mama, mit der ich gerade nach diesen Erlebnissen eine sehr enge Beziehung hatte, gehen lassen müssen.

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